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Menschen gegen Krebs e.V.
Alle Menschen haben das Recht zu wissen und zu wählen
1997 wurde der Verein Menschen gegen Krebs von mehreren Enthusiasten gegründet, um erstens das schon vorhandene Wissen von People against Cancer in den USA auch deutschen Bürgern zugänglich zu machen und zweitens eigene Forschungen über nicht-konventionelle Krebstherapien durchzuführen.
In den letzten Jahren haben wir über 100 Kliniken auf der ganzen Welt besucht, unzählige Patienten bzw. Ärzte interviewt und permanent Daten ausgewertet. In unseren Forschungen geht es uns nicht so sehr um bestimmte Medikamente, da uns bewusst ist, dass es in der Krebstherapie wegen der umfassenden Erkrankung keine Wundermittel gibt oder jemals geben wird. Während es in der Schulmedizin immer noch ausschließlich um Ansprechrate und Tumorzerstörung geht, untersuchen wir vorrangig die wirkliche Überlebenszeit und noch wichtiger, die Lebensqualität. Auch der hinter der Therapie stehende Denkansatz der Therapie ist uns wichtig, da wir in den letzten Jahren sehr genau lernten, dass vor allem bei Krebspatienten nur umfassende Therapiekonzepte und nicht einzelne Therapien oder Medikamente helfen können.
Unsere bisherigen Ergebnisse können sich sehen lassen und wir wissen heute, dass Krebs, wenn er von Beginn an ganzheitlich behandelt wird, bei weitem nicht diese tödliche Krankheit ist, als die sie meistens dargestellt wird. Diese positive Nachricht an Menschen weiterzugeben, und damit auch etwas die große Angst vor Krebs zu nehmen, ist neben unserer Forschungsarbeit unser hauptsächliches Aufgabengebiet.
Wir sind auch für all die Menschen da, die von der konventionellen Medizin aufgegeben und nicht bzw. nicht mehr behandelt werden (können). Unter einem holistischen Gesichtspunkt stellt sich Krebs auch in einem sehr späten Stadium anders dar, als wenn man nur drei bis vier Therapien kennt. Natürlich wünschen wir uns, dass Menschen sofort nach der Diagnose ganzheitlich behandelt werden, doch dies geschieht in den wenigsten Fällen und leider hat die Schulmedizin bei Rückfällen in der Regel fast keine Behandlungsoptionen anzubieten. Meistens wird Patienten erneut eine Chemotherapie angeboten, oftmals in anderen Kombinationen oder in einer höheren Dosis. Dabei wird gerne „vergessen“, dass in diesem Moment die Chance einer Resistenz sehr hoch ist und die Schädigung durch das Medikament ungleich höher ist als bei der ersten Therapie.
Dasselbe gilt für Bestrahlungen von Krebszellen. Obwohl es Notfälle gibt, in denen eine Bestrahlung notwendig sein kann, wird immer noch von „sicheren“ Strahlen in niedrigen Mengen gesprochen, obwohl wir schon lange wissen, dass es so etwas nicht gibt. Auch bei dieser Therapie wird gerne vergessen, dass Tumore während einer Bestrahlung auch sehr schnell wachsen können anstatt zerstört zu werden. Es wird auch immer wieder von einer lokalen Bestrahlung gesprochen. Dies gibt es natürlich nicht, da Strahlungen grundsätzlich durch den Körper durchgehen und logischerweise somit bei einer Bestrahlungszeit von ca. 60 Sekunden einen Großteil Ihrer Blutzellen treffen und DNA Schädigungen hervorrufen, die bekannterweise nach konventioneller Lehrmeinung Krebs erzeugen.
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